Bis zur Fasnacht 2018 gohts no:

Countdown
abgelaufen

Fasnecht 2018 - Zeedel

Bis bald im Wald!

 Dr Buser Max gschpürt in sich inne:
Si Läbenszitt isch am Verrünne.
Sis Chnochegschtell? Es lotteret.
S’isch Summer, doch är schlotteret,
het chalti Händ, mag nümme gumpe,
und s’Härz duet nur no fahrig pumpe.
Doch wenn er no so fescht mues schnufe,
spaziert är am‘ne Sunndig ufe
an si Lieblingsplatz im Wald.
Lähnt an si Bueche, und scho bald
nimmt ihn dä Zauber wider gfange,
won är so lang scho druf duet plange.

 E grüeni Decki lüchtet obe, 
us tusig Escht und Bletter gwobe.
E jede Windstoss loot se rusche,
und Sunnefläcke ummehusche
im Unterholz, wo ganz witt hinde
dr Max es Reh no gseet verschwinde.
Es duftet füecht nach Pilz und Moos.
D’Ameise si uf irer Stross
am Tannenoodle transportiere.
E Chrott duet Würmer deguschtiere.
Es Meisli singt. E Spächt duet chlopfe.
E Chäfer trinkt vom Tau e Dropfe.

Im Max macht sich e Fride breit,
en Ahnig vo dr Ewigkeit.
Jetzt weiss är, won är ane wet,
wenn s‘letschte Stündli gschlage het:
„Do sell mi Läbenschreis sich schliesse.
Do sells us miner Äsche spriesse!
E Waldbestattig, schlicht und lislig.
Statt Gladiole: Meierisli
Und e Grabstei muesch nit sueche
Ich ha jo mini Lieblingsbueche.“

Doch jetzt verrisst e Krach d’Oase.
Es chunnt e riise Traktor z’rase!
Dä risst grad näb em Max e Stipper
und kippt si Grümpel ab em Kipper
voll uff e Max und braust ewägg.
Dä hockt jetzt do, voll Staub und Dräck:
„Was söll au das, das macht kei Gattig
Isch das en Expräss-Waldbestattig?
Ich läb no, muesch mi nit verschütte
Ich stirb denn scho, doch noni hütte.“
S’blibt ihm kei Zitt zem sich Erhole. 
Zäh Biker döi mit heftigem Gejole
dr Wald ab bloche – näbem Trail!
„Wow, Bouschutt-Schanze, dasch voll geil!“
Dr Max cha knapp uf d’Sitte gumpe.
Er gseht, wie ein vo dene Lumpe
vill witter schanzt als är het welle.
Es duet en grüüslig überstelle
und spickt ihn punktgenau in d’Suppe
bim Füürhärd vo dr Waldspiilgruppe.
D’Chinder göisse wie verruckt,
e Jeger uf sim Hochsitz zuckt,
und drum lööst sich e Laadig Schroot
us sim Flintelauf, und goot
ime Hündeler sim Hund an d’Schnuure.
Und jetzte brennt die Dogge dure!
Dr Hund verschreckt zerscht, in sim Wahn,
drei Jogger uf dr Finnebahn
und bisst denn im‘ne Ross in Schänkel.
Das Rössli schücht, stellt sich in Sänkel
und galoppiert ganz ohni Riter
zerscht dures Dickicht und denn witter,
versprängt die ganz Teilnämerschar
vomene Kader-Seminar,
wo uf’re Liechtig wie verfluecht
nach Beeri und em Teamgeischt suecht.
Denn rennts föif OL-Läufer um.
E Wandergruppe nimmt’s im Sprung,
duet e Wald-Disco durchquere
und zletscht e Pilzler so verwirre,
dass dä dr falschi Pilz probiert,
denn wägem Pilzrusch ummeirrt
und zletscht dr staubig Max umschwirrt.
Er fallt uf d’Chnöi und deliriert:
„O Du mi Waldgott, sig mi Hirt!“

 Em Max löschts ab. Jetzt het er gnue!
Är zottlet hei, will är brucht Rue.
Mir leere druus, so isch das halt: 
Wenn d’Stilli suechsch, denn miid dr Wald!
Wetsch Rue am Sunndig, d’Närve schone?
Gang z’Sissach in d’Begegnigszone.

 

 

 

Die jungen Wurlitzer am
34. Jungtambouren- und Jungpfeiferfest
vom 23./24. September 2017 Lenzburg

 

weitere Fotos

 

Zentralschweizerisches Jungtambouren- & Jungpfeiferfest in Lenzburg 

Am Wochenende vom 23./24. September wurde in Lenzburg das 34. Zentralschweizerische Jungtambouren- & Jungpfeiferfest durchgeführt. Über 400 Wettspielerinnen und -wettspieler aus 9 Kantonen mit Jahrgang 1998 und jünger haben sich in zahlreichen Einzelkategorien und Sektionswettspielen gemessen, um einen der begehrten Lorbeerkränze für die 30% der Besten jeder Kategorie zu erreichen.

Die Tambouren werden aufgrund der hohen Teilnehmerzahlen jeweils in 5 Alterskategorien eingeteilt, beinahe 300 Jungtambouren waren am Start. In der Kategorie T4 (bis 12-jährige) schaffte es Laurin Wittwer im hervorragenden 3. Rang aufs Podest. Auch in der Altersklasse T3 (bis 14 J.) gab es einen Kranz für die Wurlitzer, den sich Florian Colombo (20. Rang) aufsetzen durfte. Knapp die Kränze verpasst, aber mit einer ebenfalls tollen Leistung, klassierte sich Fabian Bischof in derselben Kategorie als 33. von 67 Wettspielern.

Sensationelle Leistungen zeigten in der Kategorie T2 (bis 16 J.) zwei weitere Wurlitzer, es gab sogar einen Sieg zu feiern, den sich der 13-jährige Loris Schaub sichern konnte. Das tolle Ergebnis in dieser Kategorie rundete Timon Senn mit dem starken 5. Rang ab, der Kranz war der mehr als verdiente Lohn. Last but not least erreichte Raphael Pfister den sehr guten 8. Rang in der Vorrundengruppe A der ältesten Tambouren (Kat. T1, bis 19 J.), auch er natürlich mit  Kranz.

Bei den Pfeifern kann die Anzahl der Wettspiel-Teilnehmenden am ehesten mit „klein aber fein“ bezeichnet werden, starteten doch nur 35 Piccolo-Virtuosen in zwei Alterskategorien (unter 19. bzw. 16 Jahre). Tina Bolliger,  welche bei uns Wurlitzern das Piccolo spielen erlernte, mittlerweile jedoch für die Halbmondclique Frenkendorf startet, konnte sich den Festsieg bei den ältesten Pfeifern sichern und die gesamte, starke Konkurrenz aus der Pfeifer-Hochburg Basel in Schach halten.

Schliesslich verpassten die drei erst 12 jährigen Wurlitzerinnen Yael Kym, Lana Schaub und Lisa Buser auf den Rängen 10 bis 12 in der Kategorie bis 16-jährigen trotz sehr guten Vorträgen die Kränze nur sehr knapp. Die an diesem Wettspiel gewonnene Erfahrung wird sich jedoch in den Folgejahren bestimmt auszahlen.

Auch die Gruppenwettspiele verliefen erfolgreich. Unter der erstmaligen Leitung von Raphael Pfister erreichten die 5 Wurlitzer-Tambouren in der zweithöchsten Stärkeklasse S2 den sensationellen 2. Rang.  Die Wurlitzer-Pfeiferinnen unter der Leitung von Manuela Rieder rangierten sich auf dem guten 4. Rang. Bemerkenswert und nennenswert bei den Wurlitzer-Pfeifern ist sicher die Zusammenarbeit mit dem Barbara-Club Basel. Da beide Vereine aufgrund der geringen Mitgliederzahlen alleine nicht hätten starten können, kam es für „Lenzburg 2017“ zur kurzfristigen Fusion von Stadt und Land.

Ohne Verstärkung aus der Stadt, aber zusammen mit den Tambouren erreichten die Wurlitzer in der gemischten Sektion unter der Leitung von Patrick Schaub mit dem 3. Rang einen weiteren Postplatz.

Auch in der Kategorie SoloDuo starteten zwei Wurlitzer-Pärchen: Yael Kym trug zusammen mit Loris Schaub den Altfrangg vor und erreichte den guten 7. Rang, Lisa Buser spielte mit Timon Senn den Yankee, mit welchem sie sich auf den 8. Rang klassierten. Beide Duo’s verpassten zwar den Kranz haarscharf, trotzdem dürfen sie mit den gezeigten Leistungen mehr als zufrieden sein!


 

weitere Bilder von der Fasnecht 2017


 

Wurlitzerplausch 2017

witeri Föteli


weitere Bilder vom ZTPF Möhlin 2016

Wurlitzer in Action:

Ueli (Pfeifer und Tambouren) 
Sodeli (Pfeifer und Tambouren)


Sommerlager STPV 2016 

Vom 1.-6. August 2016 fand in Därstetten im Diemtigtal das 5. ZTPV-Ausbildungscamp statt. Von den jungen Wurlitzern haben 7 (!) Jungpfeiferinnen und Jungtambouren teilgenommen, dies waren: 

-        Yael Kym
-        Lisa Buser
-        Mia Buser
-        Lana Schaub
-        Fabian Bischof
-        Laurin Wittwer
-        Loris Schaub

  weitere Bilder hier

In den fünf intensiven Ausbildungstagen wurden täglich bis zu 7 Stunden getrommelt, gepfiffen und Notentheorie gebüffelt.

Am Samstag 6. August 2016 wurde dann für die Eltern ein kleines Abschluss-Platzkonzert gegeben, um das erlernte präsentieren zu können.
Alle unsere Jungpfeiferinnen und Jungtambouren haben das Lager genossen und sehr viel Neues gelernt.

Im nächsten Jahr wird dann im Juli/August das 10-tägige Jugendcamp des STPV für die 14-18 jährigen durchgeführt.
Das nächste Ausbildungscamp des ZTPV wird voraussichtlich wieder im Sommer 2018 stattfinden.
 


 

Fasnecht 2016 - leider scho wieder vorbii

do gohts zue de Föteli



 

 

S’Regionale 2016: En erschti Nase voll Fasnachtsluft schnupperet

Die Fasnachtszeit hat für die Wurlitzer mit dem Regionalen Preistrommeln- und Pfeifen definitiv begonnen. Ein erstes Mal im neuen Jahr sind jung und alt ins Kostüm geschlüpft, haben die Larve angezogen und am „Regionalen“ in Liestal  gezeigt, was sie können.

Das schönste daran?  Wir Wurlis dürfen uns über einen tollen Nachwuchs freuen: Ganz viele unserer Jungen haben den Schritt auf die Bühne gewagt und im Einzel- oder Gruppenwettspiel mitgemacht. Wenn wir in die Vorbereitungszeit zurückschauen, dürfen wir einmal mehr sagen, sie haben musikalisch wieder einen Schritt nach vorne gemacht. Und wenn dann bei einigen sogar ein Spitzenrang herauskommt – umso schöner.  Auch bei den Erwachsenen hat es einige schöne Erfolge zu feiern gegeben.

Jetzt geben wir an den Marschübungen noch den letzten Schliff, und dann geht’s bald los…

Ganz herzlichen Dank an alle, die mitgemacht haben, und an alle Leiterinnen und Leiter. Merci vielmals an die engagierten Eltern, die ihre Sprösslinge daheim und am Samstag selbst mitunterstützt haben, und die fleissig und sehr spontan Kuchen gespendet haben. Und danke ans OK des Regionalen für seinen grossen Einsatz für diesen tollen Anlass.

Link zur Rangliste

Ergebnisse Wurlitzer


Bald isch es wider so wit!

Sit 40 Johr wüehle d Wurlitzer d Fasnacht uf! Do gohts zu eusem letschtjöhrige Zeedel 


Fasnachtsgedicht vom Dario isch do z'finde