Bis zur Fasnacht 2019 gohts no:

Countdown
abgelaufen

 

witeri Föteli

Die jungen Wurlitzer aus Zunzgen am Zentralschweizerischen

Mit Pfiff und Pfupf – und viel Erfolg

Ein strahlendes Herbstwochenende erlebte der Nachwuchs der Wurlitzer Clique am zentralschweizerischen Jungtambouren- und -pfeiferfest im aargauischen Entfelden – und das im doppelten Sinn.

Schon zum 36. Mal massen sich am zweitletzten Septemberwochenende jugendliche Trommlerinnen, Trommler, Pfeiferinnen und Pfeifer aus der Inner- und der Nordwestschweiz am zentralschweizerischen Jungtambouren- und pfeiferfest. Und wie seit vielen Jahren üblich waren auch die Wurlitzer aus Zunzgen mit einer stattlichen Gruppe schon am Samstagmorgen angereist.

Kaum war das Festzentrum gefunden,  zerstreuten sich die Jugendlichen mit ihren Leiterinnen und Leiterinnen schon in alle Himmelsrichtungen. Einspielen war angesagt:  Man sucht sich auf dem Areal irgendwo eine einigermassen ruhige Ecke, um seinem seinem Wettspielrepertoire noch  den allerletzten Schliff zu geben. Da und dort gibt die Leiterin oder Leiter noch ein paar Hinweise – Pausen einhalten! Endtöne aushalten! Dynamik nicht vergessen! – und dann heisst es noch ein letztes Mal Warten, bis man an der Reihe ist. Der Weg führt in ein Schulzimmer, wo die Jury bereit sitzt. Allerletzte Tipps von der Leiterin, Konzentrieren und los geht’s mit dem Wirbel, dem Ordonnanzmarsch, dem Altfrangg oder wie die Vorträge alle heissen.

Am Samstagnachmittag und Abend galt es für einige nochmals ernst: Da waren zum einen zwei Paare im Solo-Duo im Einsatz und zum anderen durfte – besonders erfreulich – Loris Schaub in der höchsten Tambouren-Kategorie im Final der besten Zehn um den Festsieg mittrommeln. Die anderen nutzten den Nachmittag, um nochmals für die Sektionswettspiele vom Sonntag zu üben und den Abend zum Gässle.

Der Sonntagvormittag stand dann im Zeichen der Sektionswettspiele. Bei den Piccolo-Sektionen hatten sich die Wurlitzer schon zum wiederholten Mal mit dem Barbara-Club aus Basel zusammengetan. Das hat sich gelohnt – die 16 Pfeiferinnen zeigten der Jury mit dem Arabi und dem Gluggsi zwei saubere klangvolle Vorträge. Auch bei ihren abschliessenden Auftritten in der gemischten Sektion wurden die Wurlis ihrem Motto „mit Pfiff und Pfupf“ gerecht: nochmals Arabi und Gluggsi, aber diesmal mit Tambourenbegleitung, gelangen vortrefflich.

Nach einer kurzen Mittagspause ging’s dann zum traditionellen Abschluss: Am Festumzug zeigten nochmals alle 29 antretenden Vereine ihr Können, bevor dann bei der Rangverkündigung  die Spannung ein letztes Mal anstieg. Für die Wurlitzer war es der krönende Abschluss. So wie das ganze Wochenende die Sonne strahlten am Ende auch die Wurlitzer: Zwei dritte Ränge bei den Sektionswettspielen und nicht weniger als neun Kränze bei den Einzelwettspielen sind eine Ausbeute, auf welche die jungen Trommel- und Piccolo-Virtuosinnen und -Virtuosen  und ihre Betreuerinnen und Betreuer stolz sein dürfen.

 

 

 


 

             

D'Wurlitzer in Sierre 21.6. 2019 - 23.6.2019

Sound, Spass und Sonne am Westschweizerischen

Das war ein prächtiger Sommerauftakt! Im sommerlichen Sierre haben wir Wurlitzer vom 21. bis 23. Juni am westschweizerischen Tambouren und Pfeiferfest in Sierre teilgenommen. Einige wenige von uns reisten bereits am Freitagmorgen an, um sich im Einzelwettspiel zu messen. Mit grossem Erfolg:  Laurin Wittwer wurde in der Kategorie der jünsten toller Fünfter, Loris Schaub ertrommelte in der höchsten  Juniorenklasse Rang 10 und sein  nimmermüder Vater Patrick wurde bei den Veteranen mit dem vierten Rang belohnt.

Als Mischung aus alten Hasen und jungen Talenten präsentierten sich die Wurlitzer auch an den Sektionswettspielen. Fazit: Der Sound stimmt! Die Pfeiferinnen und Pfeifer landeten mit einem pfiffig vorgetragenen „Rossbolle“ und dem melödiösen Klassiker „Rhysprung“ auf dem stolzen dritten Rang. Die Tambouren sind mit ihrem 6. Rang in der zweiten Stärkeklasse ebenfalls zufrieden. Sie trommelten den zackigen Marsch „Zic Zac“ und erstmals „Obina“, eine anspruchsvolle Komposition, die sie in diesem Frühjahr in kurzer Zeit neu erarbeitet haben.  Ein grosses Merci an die Instruierenden Lisette Senn und Cornelius Buser (Piccolo) und an Tobias Vogler (Tambouren) für Ihre Arbeit!

Viel Zeit blieb im Unterwallis auch fürs fröhliche Beisammensein. Noch mehr Sound gabs am Samstagabend, als sich im Stadtzentrum von Sierre Trommel-, Piccolo- und Rockmusik zu einem lauten Durcheinander vermischten. Etwas geordneter ging’s dann am sommerlichen Sonntag zu und her. Wir durften am Festumzug teilnehmen, den viele Besucherinnen und Besucher begeistert beklatschten.

witeri Föteli




 

ZTPV-Ausbildungscamp (AUCA) in Melchtal OW vom 31. Juli bis 04. August 2018

 

 

Lagerrückblick Auca 2K18

Wir drei Tambouren, Laurin, Fabian und Loris, fuhren zusammen ins Melchtal.
Über 80 Kinder/Jugendliche nahmen am Lager teil. Zuerst stellten sich die Leiter
vor und dann brachten wir unser Gepäck ins gemeinsame Zimmer.
Danach hatten wir bereits unsere erste Kompositionslektion bei Stefan Freiermuth.

Jeden Tag hatten wir ca. 8 Stunden Trommel/Theorie Unterricht.
Abends um 20.00 Uhr begann jeweils die Lagerolympiade. Dies war lustig.
Die Nachtruhe war um 22.30 Uhr. Unsere Zimmergenossen hielten sich nicht
immer an die Regel. Deswegen konnten wir drei nicht schlafen und die Leiter
mussten für Ruhe sorgen.
Am Donnerstagnachmittag machten wir einen Auslug mit der Seilbahn auf die
Melchsee-Frutt. Dies war eine tolle Abwechslung.
Am Freitag bekamen wir Besuch von den RS-Militär Tambouren. Das war ein
tolles Erlebnis.
Da es bereits unser letzter Abend war, sind wir bis 03.30 Uhr aufgeblieben und
haben dadurch wenig geschlafen.
Das Abschlusskonzert am Samstagvormittag fand an der prallen Sonne statt.
Alles was wir einstudiert und geübt haben, konnten wir zum Besten geben.
Das Lager hat grossen Spass gemacht. Wir hatten tolle Leiter und
Betreuungspersonen. Auch neue Freunde konnten wir gewinnen.
 
Fabian und Loris

 


Bulle 2018 - alli Föteli

 


 

Bummel 2018 - Aarau 

Wurlitzer Bummel 2018

doo hets no vill meh Föteli


 


 Fasnecht 2018 - s'isch schön gsi...

alli Föteli doo...

und falls dr Zeedel nonig gläse hesch, chasch das doo nochehoole.


 

Die jungen Wurlitzer am
34. Jungtambouren- und Jungpfeiferfest
vom 23./24. September 2017 Lenzburg

 

weitere Fotos

 

Zentralschweizerisches Jungtambouren- & Jungpfeiferfest in Lenzburg 

Am Wochenende vom 23./24. September wurde in Lenzburg das 34. Zentralschweizerische Jungtambouren- & Jungpfeiferfest durchgeführt. Über 400 Wettspielerinnen und -wettspieler aus 9 Kantonen mit Jahrgang 1998 und jünger haben sich in zahlreichen Einzelkategorien und Sektionswettspielen gemessen, um einen der begehrten Lorbeerkränze für die 30% der Besten jeder Kategorie zu erreichen.

Die Tambouren werden aufgrund der hohen Teilnehmerzahlen jeweils in 5 Alterskategorien eingeteilt, beinahe 300 Jungtambouren waren am Start. In der Kategorie T4 (bis 12-jährige) schaffte es Laurin Wittwer im hervorragenden 3. Rang aufs Podest. Auch in der Altersklasse T3 (bis 14 J.) gab es einen Kranz für die Wurlitzer, den sich Florian Colombo (20. Rang) aufsetzen durfte. Knapp die Kränze verpasst, aber mit einer ebenfalls tollen Leistung, klassierte sich Fabian Bischof in derselben Kategorie als 33. von 67 Wettspielern.

Sensationelle Leistungen zeigten in der Kategorie T2 (bis 16 J.) zwei weitere Wurlitzer, es gab sogar einen Sieg zu feiern, den sich der 13-jährige Loris Schaub sichern konnte. Das tolle Ergebnis in dieser Kategorie rundete Timon Senn mit dem starken 5. Rang ab, der Kranz war der mehr als verdiente Lohn. Last but not least erreichte Raphael Pfister den sehr guten 8. Rang in der Vorrundengruppe A der ältesten Tambouren (Kat. T1, bis 19 J.), auch er natürlich mit  Kranz.

Bei den Pfeifern kann die Anzahl der Wettspiel-Teilnehmenden am ehesten mit „klein aber fein“ bezeichnet werden, starteten doch nur 35 Piccolo-Virtuosen in zwei Alterskategorien (unter 19. bzw. 16 Jahre). Tina Bolliger,  welche bei uns Wurlitzern das Piccolo spielen erlernte, mittlerweile jedoch für die Halbmondclique Frenkendorf startet, konnte sich den Festsieg bei den ältesten Pfeifern sichern und die gesamte, starke Konkurrenz aus der Pfeifer-Hochburg Basel in Schach halten.

Schliesslich verpassten die drei erst 12 jährigen Wurlitzerinnen Yael Kym, Lana Schaub und Lisa Buser auf den Rängen 10 bis 12 in der Kategorie bis 16-jährigen trotz sehr guten Vorträgen die Kränze nur sehr knapp. Die an diesem Wettspiel gewonnene Erfahrung wird sich jedoch in den Folgejahren bestimmt auszahlen.

Auch die Gruppenwettspiele verliefen erfolgreich. Unter der erstmaligen Leitung von Raphael Pfister erreichten die 5 Wurlitzer-Tambouren in der zweithöchsten Stärkeklasse S2 den sensationellen 2. Rang.  Die Wurlitzer-Pfeiferinnen unter der Leitung von Manuela Rieder rangierten sich auf dem guten 4. Rang. Bemerkenswert und nennenswert bei den Wurlitzer-Pfeifern ist sicher die Zusammenarbeit mit dem Barbara-Club Basel. Da beide Vereine aufgrund der geringen Mitgliederzahlen alleine nicht hätten starten können, kam es für „Lenzburg 2017“ zur kurzfristigen Fusion von Stadt und Land.

Ohne Verstärkung aus der Stadt, aber zusammen mit den Tambouren erreichten die Wurlitzer in der gemischten Sektion unter der Leitung von Patrick Schaub mit dem 3. Rang einen weiteren Postplatz.

Auch in der Kategorie SoloDuo starteten zwei Wurlitzer-Pärchen: Yael Kym trug zusammen mit Loris Schaub den Altfrangg vor und erreichte den guten 7. Rang, Lisa Buser spielte mit Timon Senn den Yankee, mit welchem sie sich auf den 8. Rang klassierten. Beide Duo’s verpassten zwar den Kranz haarscharf, trotzdem dürfen sie mit den gezeigten Leistungen mehr als zufrieden sein!


 

weitere Bilder von der Fasnecht 2017


 

Wurlitzerplausch 2017

witeri Föteli


weitere Bilder vom ZTPF Möhlin 2016

Wurlitzer in Action:

Ueli (Pfeifer und Tambouren) 
Sodeli (Pfeifer und Tambouren)


Sommerlager STPV 2016 

Vom 1.-6. August 2016 fand in Därstetten im Diemtigtal das 5. ZTPV-Ausbildungscamp statt. Von den jungen Wurlitzern haben 7 (!) Jungpfeiferinnen und Jungtambouren teilgenommen, dies waren: 

-        Yael Kym
-        Lisa Buser
-        Mia Buser
-        Lana Schaub
-        Fabian Bischof
-        Laurin Wittwer
-        Loris Schaub

  weitere Bilder hier

In den fünf intensiven Ausbildungstagen wurden täglich bis zu 7 Stunden getrommelt, gepfiffen und Notentheorie gebüffelt.

Am Samstag 6. August 2016 wurde dann für die Eltern ein kleines Abschluss-Platzkonzert gegeben, um das erlernte präsentieren zu können.
Alle unsere Jungpfeiferinnen und Jungtambouren haben das Lager genossen und sehr viel Neues gelernt.

Im nächsten Jahr wird dann im Juli/August das 10-tägige Jugendcamp des STPV für die 14-18 jährigen durchgeführt.
Das nächste Ausbildungscamp des ZTPV wird voraussichtlich wieder im Sommer 2018 stattfinden.
 


 

Fasnecht 2016 - leider scho wieder vorbii

do gohts zue de Föteli



 

 

S’Regionale 2016: En erschti Nase voll Fasnachtsluft schnupperet

Die Fasnachtszeit hat für die Wurlitzer mit dem Regionalen Preistrommeln- und Pfeifen definitiv begonnen. Ein erstes Mal im neuen Jahr sind jung und alt ins Kostüm geschlüpft, haben die Larve angezogen und am „Regionalen“ in Liestal  gezeigt, was sie können.

Das schönste daran?  Wir Wurlis dürfen uns über einen tollen Nachwuchs freuen: Ganz viele unserer Jungen haben den Schritt auf die Bühne gewagt und im Einzel- oder Gruppenwettspiel mitgemacht. Wenn wir in die Vorbereitungszeit zurückschauen, dürfen wir einmal mehr sagen, sie haben musikalisch wieder einen Schritt nach vorne gemacht. Und wenn dann bei einigen sogar ein Spitzenrang herauskommt – umso schöner.  Auch bei den Erwachsenen hat es einige schöne Erfolge zu feiern gegeben.

Jetzt geben wir an den Marschübungen noch den letzten Schliff, und dann geht’s bald los…

Ganz herzlichen Dank an alle, die mitgemacht haben, und an alle Leiterinnen und Leiter. Merci vielmals an die engagierten Eltern, die ihre Sprösslinge daheim und am Samstag selbst mitunterstützt haben, und die fleissig und sehr spontan Kuchen gespendet haben. Und danke ans OK des Regionalen für seinen grossen Einsatz für diesen tollen Anlass.

Link zur Rangliste

Ergebnisse Wurlitzer


Bald isch es wider so wit!

Sit 40 Johr wüehle d Wurlitzer d Fasnacht uf! Do gohts zu eusem letschtjöhrige Zeedel 


Fasnachtsgedicht vom Dario isch do z'finde